Vorsorgevollmacht & Patientenverfügungen

Früher an später denken – Vorsorgende Verfügungen

Viele Menschen wünschen sich ein Lebensende in Würde und Selbstbestimmung. Sie wollen frei über die Art und Weise ihrer medizinischen Behandlung entscheiden, sich in dieser Grenzsituation nicht Fremdbestimmung, Leid, Schmerzen, Einsamkeit oder einer unvertrauten Umgebung ausgesetzt sehen und sicher sein, dass nötigenfalls eine vertraute Person ihre Angelegenheiten regelt.

Probleme ergeben sich jedoch dann, wenn über das eigene Leben bzw. die eigenen Angelegenheiten nicht mehr selbst bestimmt werden kann.

Für einen solchen Fall muss Vorsorge getroffen werden. Das wichtigste Vorsorgeinstrument stellt die Patientenverfügung im Sinne des § 1901a Abs. 1 BGB dar.

Aber auch die „flankierenden“ Verfügungen der Vorsorgevollmacht und der Betreuungsverfügung sind essenzielle Bestandteile einer effektiven Vorsorge.

In dem Vortrag von Rechtsanwalt Veris-Pascal Heintz sollen die wesentlichen Eckpunkte vorgestellt werden, die bei der Errichtung rechtssicherer Vorsorgeverfügungen beachtet werden müssen.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, Fragen zu stellen.